Zahnfleischentzündung beim Hund vermeiden

Durch die richtige und professionelle Zahnpflege lassen sich Zahnfleischentzündungen auch beim Hund vermeiden. Wie bei uns Menschen ist eine Zahnfleischentzündung auch für Ihren Hund eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Wird die Krankheit jedoch frühzeitig erkannt und kommen Sie schnell ins Handeln, kann die schmerzhafte Entzündung im Maul aufgehalten und vollständig kuriert werden. Wir verraten Ihnen heute, wie Sie einer Zahnfleischentzündung aktiv entgegenwirken und wie Sie ihr langfristig vorbeugen können.

Woran erkennt man eine Zahnfleischentzündung beim Hund?

Eine Zahnfleischentzündung beim Hund ist in ihren Anfängen häufig schwer zu erkennen. Anfänglich gibt es leider keine sichtbaren Anzeichen. Lediglich starker Mundgeruch kann auf eine beginnende Entzündung hindeuten. Bleibt die Zahnfleischentzündung lange Zeit unbemerkt, können sich die Beschwerden verschlimmern. In diesem Fall weist das Verhalten Ihres Hundes auf die Gingivitis hin.

Während im Anfangsstadium lediglich Mundgeruch als Indiz für eine Zahnfleischentzündung zu benennen ist, zeigen sich mit zunehmender Schwere Symptome wie Kratzen am Maul, Schubbern, rotes und geschwollenes Zahnfleisch, einseitiges Kauen, blutiger oder gar eitriger Speichel, freiliegende Zahnhälse bis hin zu vollständigen Futterverweigerung.

Wie behandelt man eine Zahnfleischentzündung beim Hund?

Haben Sie genannte Symptome bei Ihrem Hund festgestellt, suchen Sie unbedingt einen Tierarzt zur genaueren Abklärung auf. Eine Zahnfleischentzündung heilt nicht von selbst. Im Gegenteil die Entzündung breitet sich häufig schnell und großflächig aus. Sie kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen und sogar den gesamten Zahnhalteapparat zerstören.

Die Behandlung und Therapie wird Ihr Tierarzt nach eingehender Anamnese und daraus resultierender Diagnose festlegen. Je nach Schweregrad der Entzündung kann die Gabe von Antibiotika erforderlich sein. Unterstützend können Sie mittels regelmäßiger Zahnpflege der Entzündung entgegenwirken. Ist die Entzündung vollständig abgeklungen können Sie durch Zahnhygiene bei Ihrem Hund einer neuen Entzündung sogar vorbeugen.

Ursachen für eine Zahnfleischentzündung beim Hund

Die Zahnfleischentzündung ist bei Hunden keine Seltenheit. Mehr als 80 Prozent aller Hunde erkrankt mindestens einmal im Leben an dieser schmerzhaften Entzündung. Faktoren, die zu einer Zahnfleischentzündung führen, gibt es viele. Zu den häufigsten zählen beispielsweise Speisereste, bakterielle Zahnbeläge sowie Zahnstein.

Aber auch kleine Verletzungen am Zahnfleisch können eine Gingivitis auslösen. Äußerst selten sind Tumore oder das Fressen von Kot der Auslöser für Zahnfleischentzündungen. Zahnfehlstellungen, Autoimmunerkrankungen sowie die Infektion mit Pilzen zählen ebenso zu den Ursachen, die zu einer Zahnfleischentzündung führen können.

Zahnfleischentzündungen beim Hund bekämpfen

Leidet Ihr Hund an einer Zahnfleischentzündung hilft im ersten Schritt zwar nur ein Besuch beim Tierarzt, dennoch ist es Ihnen möglich Ihren geliebten Vierbeiner bei der Genesung zu unterstützen. Neben Medikamenten und angemessener Therapie, die Ihr Tierarzt bei Ihrem Hund durchführt, können Sie durch eine sehr effektive und regelmäßige Zahnpflege einer Ausbreitung der Entzündung entgegenwirken.

Auch lässt sich einer Zahnfleischentzündung effektiv vorbeugen, wenn Sie die Zähne Ihres Hundes regelmäßig reinigen und kontrollieren. Mit unserer Emmi-pet Ultraschallzahnbürste minimieren Sie die Ausbreitung und Vermehrung von Bakterien.

Und das auf sehr effektive Art und Weise. Schnell und unkompliziert, geräusch- und vibrationslos, können Sie die Zähne und das Zahnfleisch Ihres Hundes regelmäßig reinigen. Entfernen Sie zurückgebliebene Futterreste und sorgen Sie für eine gesunde Maulflora.

Bei der regelmäßigen Maulhygiene werden Ihnen Schwachstellen auch eher bewusst, sodass Sie frühzeitig reagieren und der Entzündung entgegenwirken können.

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