Hot Spot beim Hund behandeln und vorbeugen

Hot Spot beim Hund erkennen und behandeln

Symptome einer pyotraumatische Dermatitis erkennen!

Markant für einen Hot Spot beim Hund ist vor allem sein kreisrundes Erscheinungsbild. Leicht entzündet, warm, schmerzempfindlich und rot zeigt sich die pyotraumatische Dermatitis im Anfangsstadium. Ist der Hot Spot aus einer Microverletzung entstanden lässt sich die Ursache nicht immer finden.

Ein dickes oder langes Haarkleid erschwert zudem die Sicht auf darunter gelegenen Hautstellen. Das führt häufig dazu, dass die Entzündung lange unentdeckt bleibt. „Flammt“ der Hot Spot auf verliert dein Hund an dieser Stelle sein Fell oder weist an betroffener Stelle durch Wundsekret verklebte Verfilzungen auf. Die Entzündung ist zu diesem Zeitpunkt bereits vorangeschritten und grenzt sich deutlich vom umliegenden Gewebe ab.

Hot Spot beim Hund natürlich behandeln!

Jeder noch so kleine Hot Spot macht eine Behandlung erforderlich. Je nach Größe und Umfang des betroffenen Hautareals sowie schwere der Entzündung sei dir an dieser Stelle der Gang zum Tierarzt angeraten. Bei kleineren und oberflächlichen Hautentzündungen sowie unterstützend zur tierärztlichen Behandlungsmethode erweist sich unser emmi®-pet Hautpflegeset als ideal.

Die Reinigung entzündeter Hautpartien und damit verbunden die Reduzierung der Keimbelastung regt die Wundheilung an. Schonend und sanft kannst du die Hautwunden deines Hundes mit unserem Ultraschall-Hautpflegeset reinigen. In Kombination mit unserem Emmi-pet HOCL Haut-, Huf- und Wunden-Hydrogel oder unserer Emmi-pet Haut- und Wunden-Lösung förderst du den Prozess der natürlichen Wundheilung.

Experten-Tipp: Um dem nächsten Hot Spot vorzubeugen, empfehlen wir dir die regelmäßige Fellkontrolle. Auch, wenn du ohne ersichtlichen Grund vermehrtes Kratzen, Lecken oder Knabbern an bestimmten Hautstellen feststellst, solltest du der Ursache auf den Grund gehen.

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